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BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Übergang oder Parkplatz?

Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

Weiterlesen hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

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Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

Näheres hier


Übergang oder Parkplatz?

Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

Weiterlesen hier ...


Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

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Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

Zum Bericht


Gewerkschaften schlagen einheitliches Bundesweiterbildungsgesetz vor

In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Jugendliche, die nach der Schule keine Ausbildung finden, landen in den Maßnahmen des Übergangsbereiches, obwohl viele von ihnen reif für eine Ausbildung wären. Von Vincent Hochhausen

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Berufsbildungsbericht 2018 -Bundesregierung bewertet die Lage der Berufsbildung in Deutschland überwiegend günstig.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

Eine große Herausforderung bleibe die Passung von Angebot und Nachfrage.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


BIBB-Analyse: Betriebliches Ausbildungsangebot legt kräftig zu

Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot stieg gegenüber dem Vorjahr um +17.800 beziehungsweise +3,2 % an und war mit 574.200 so hoch wie noch nie seit 2009. Auf eine neue Höchstmarke stieg jedoch auch die Zahl der Ausbildungsplätze, die unbesetzt blieben. Mit 57.700 fiel diese mehr als dreimal so hoch aus wie 2009 und lag um +8.700 beziehungsweise +17,7 % höher als 2017. Rein rechnerisch waren die Chancen der jungen Menschen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr: Auf 100 Ausbildungsplatznachfragende kamen 2018 rund 97 Angebote.

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In Deutschland sollen Zugang, Teilnahme und Finanzierung der Weiterbildung durch ein Bundesweiterbildungsgesetz einheitlich auf hohem Niveau sichergestellt werden. Das haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zum Auftakt des Deutschen Weiterbildungstages 2018 am 26. September in Berlin vorgeschlagen. Weiterbildung für alle werde nicht nur zu einer entscheidenden Frage der Innovationsfähigkeit des Landes, sondern immer mehr auch zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit

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Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt erneut über 520.000 und ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, heißt es in dem als Unterrichtung (19/1740) vorliegenden Berufsbildungsbericht 2018. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt demnach bei 104,6 beziehungsweise 94,8. 100 Ausbildungssuchenden stehen also knapp 105 Ausbildungsangebote gegenüber.

Die Zahl der ausbildungsbeteiligten Betriebe bleibe weitgehend konstant, die Quote liege aber zum ersten Mal unter 20 Prozent. Zu diesem Rückgang trügen vor allem Kleinstbetriebe bei. Zugleich sei die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote um rund 10.000 gestiegen.

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Seit 2009 ist eine Bildungsberatungsstelle in der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen integriert. Investieren Sie in Ihre Zukunft! Wenn Sie im Beruf weiterkommen und sich weiterbilden möchten, dann nutzen Sie die neuen Möglichkeiten, die der Staat Ihnen bietet. Während des Beratungsgesprächs wird Ihnen eine Fülle von Möglichkeiten verschiedener Bildungsträger vorgestellt: Computerkurse (z.B. Word, Excel oder PowerPoint) oder spezielle Kurse für den Büroalltag, Team- und Konflikttraining, Rhetorik, Zeitmanagement, Business-Sprachkurse und anderes.

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