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Berufsbildungsbericht 2017 - Ambivalente Entwicklung

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zum kpl Bericht


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

Näheres hier


„Das Studium ist nicht für jeden das Richtige“

Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Zum Gucken hier ...


Berufliche Bildung soll attraktiver werden

Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Berufsbildungsbericht 2017 - Ambivalente Entwicklung

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Berufliche Bildung soll attraktiver werden

Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
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Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
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Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

Näheres hier


„Das Studium ist nicht für jeden das Richtige“

Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Zum Gucken hier ...


Berufliche Bildung soll attraktiver werden

Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Berufsbildungsbericht 2017 - Ambivalente Entwicklung

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zum kpl Bericht


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

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Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Nicht nur Akademikern gehört die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt, meint Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Professor für Philosophie und politische Theorie an der Universität München fordert, den Akademisierungswahn zu stoppen. Er plädiert für eine Balance zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

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Angesichts des demographischen Wandels und der Tendenz, dass immer mehr junge Menschen einen möglichst hohen Bildungsabschluss anstreben, soll die berufliche Bildung künftig attraktiver gestaltet werden. Dies ist ein Fazit aus dem Fachgespräch über die Situation der beruflichen Bildung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

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Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

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Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss
....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf ....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf
Praktikumszeitendatenbank für Schulen Praktikumszeitendatenbank für Schulen
Praktikumsbörse Rheinhessen IHK & HWK Praktikumsbörse Rheinhessen IHK & HWK

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Start 8. Kammern / Bildungsträger und ihre Angebote

Beratung durch die Kammern
Die Kammern wie Handwerkskammer (HWK) oder Industrie- und Handelskammer (IHK) beraten Jugendliche, wenn sie Beratungsbedarf im Rahmen eines bestehenden Ausbildungsverhältnisses haben oder sich über die Möglichkeit beruflicher Aus- und Weiterbildung informieren möchten.

Agentur für Arbeit
Die Agentur für Arbeit unterstützt und fördert Ausbildung u.a. durch

ausbildungsbegleitende Hilfen (abH):
dienen der Begleitung und Unterstützung während der Berufsausbildung: Auszubildende werden bei Schwierigkeiten in der Berufsschule, im Ausbildungsbetrieb, in der Familie oder bei persönlichen Problemen unterstützt.

Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE):
richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die einen Ausbildungsplatz suchen und intensive individuelle Betreuung benötigen.

Berufsausbildung REHA:
richtet sich an behinderte jugendliche Menschen unter 25 Jahren ohne berufliche Erstqualifikation mit besonderem Förderbedarf. Hierzu gehören insbesondere Lernbehinderte, Betroffene mit schwerwiegenden Bildungsdefiziten sowie behinderte jugendliche Menschen mit sonstigen Defiziten.

Handwerkskammer Rheinhessen

Industrie- und Handelkammer für Rheinhessen

Caritasverband Mainz e.V.

CJD Mainz

Donner + Partner GmbH Bildungszentren

Euro-Schulen

Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (FAW)

Förderband Mainz e.V.

INBI - Institut zur Förderung von Bildung und Integration

Internationaler Bund GmbH

KIWI - Berufsberatung I Persönlichkeitsberatung

Kolpinghaus Mainz

Sozialagentur kommstruktiv

SPAZ GmbH

TBS gGmbH Rheinland-Pfalz

Bildungs- und Bewerbungstreff

Senior Experten Service (SES) GmbH

Arbeit & Leben gGmbH

GENIEfabrik GmbH

Euro Akademie Mainz - Fremdsprachenkorrespondent

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