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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

zum aktuellen Bericht


Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
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Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

zum aktuellen Bericht


Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

zum Bericht


Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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DJI-Studie: Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen.

Die im August 2015 veröffentlichte Publikation stellt Ergebnisse einer im Auftrag des BMBF durchgeführten Studie des Deutschen Jugendinstituts DJI vor. Dabei stand die Forschungsfrage im Mittelpunkt, welchen Stellenwert die duale Ausbildung als berufsbiografische Option bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen genießt. Außerdem wird untersucht, über welche Informationswege sich angehende Schulabsolventinnen und -absolventen beruflich orientieren.
Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Ergebnisse gibt die Studie Handlungsempfehlungen dazu, wie die beruflichen Qualifikationspotenziale bestimmter identifizierter Zielgruppen besser genutzt werden könnten und die Attraktivität der betrieblichen Ausbildung als Qualifizierungsweg für Jugendliche aufzuwerten sei.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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