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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

Zu den weiteren Informationen


Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

zum aktuellen Bildungsbericht


Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

zum Bericht


Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
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Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

zum Bericht


Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

Zu den weiteren Informationen


Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Reiß: Angebot der berufsbildenden Schulen in RLP wird weiterentwickelt

Die strukturelle und pädagogische Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen im Land ist und bleibt ein zentrales Ziel unserer Bildungspolitik. Dem Ziel, ein leistungsstarkes und zukunftsfähiges schulisches Angebot für die berufliche Bildung auf Dauer bereitzustellen, sind wir im vergangenen Jahr bereits ein gutes Stück nähergekommen und wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen."
Das hielt Bildungsministerin Vera Reiß bei einem Treffen mit einer Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, von Lehrerverbänden und -gewerkschaften, der Schulleitungen von berufsbildenden Schulen (BBS) und des Landeselternbeirats Anfang Maifest.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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