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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

Zu den weiteren Informationen


Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zu der Homepage


Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

Weiterlesen


Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

zum Artikel


Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

Zu den weiteren Informationen


Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zu der Homepage


Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

Zu den weiteren Informationen


Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Schwierige Ausbildungsplatzsuche - Höhere Übernahmequote

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der dualen Berufsausbildung nahezu ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Nach bestandener Abschlussprüfung werden sie sogar häufiger von ihrem Ausbildungsbetrieb in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen. Größte Schwierigkeit für junge Migranten und Migrantinnen bleibt es aber nach wie vor, nach Ende ihrer Schulzeit überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf Basis der BIBB-Übergangsstudie 2011. Befragt wurden in der repräsentativen Erhebung rund 5.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren.

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Allianz für Aus- und Weiterbildung:10.000 Plätze für assistierte Ausbildung

Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung ist besiegelt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann und KMK-Präsidentin Sylvia Löhrmann haben als Verhandlungsführer für Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder die Allianzvereinbarung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin unterzeichnet.

Die Partner der Allianz wollen gemeinsam die duale Berufsausbildung in Deutschland stärken und für die Gleichwertigkeit der betrieblichen und akademischen Ausbildung werben.
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" strebt an, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung einzurichten.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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