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Ready For Take Off - Start in die Ausbildung

Zahlreiche Tipps und Tricks in allen Fragen rund um Bewerbungsmappen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsberufe finden sich in der Broschüre "Ready for Take Off" der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, die auch als Download verfügbar ist.

Zu den Informationen


Probleme auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Haupschulabschluss

Hauptschülerinnen und Hauptschüler
finden immer schwerer in Berufe, die
gute Erwerbsaussichten bieten.
Eine große Hürde bilden die betrieblichen
Auswahlverfahren.
In der Schule unerkannte Potenziale
kommen so auch auf dem
Ausbildungsmarkt nicht zum Tragen.
Hier ein Artikel von Paula Protsch vom Wissenschaftszentrum Berlin

Lesen Sie hier weiter


"Spätstarter-Initiative" zeigt erste Wirkung

Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

Zum Bericht


Weiterentwicklung der berufsbildenden Schule in RLP

Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

Hier kommen Sie zu den Informationen


Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

Weiterlesen ...


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Zahlreiche Tipps und Tricks in allen Fragen rund um Bewerbungsmappen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsberufe finden sich in der Broschüre "Ready for Take Off" der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, die auch als Download verfügbar ist.

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Probleme auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Haupschulabschluss

Hauptschülerinnen und Hauptschüler
finden immer schwerer in Berufe, die
gute Erwerbsaussichten bieten.
Eine große Hürde bilden die betrieblichen
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kommen so auch auf dem
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Hier ein Artikel von Paula Protsch vom Wissenschaftszentrum Berlin

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"Spätstarter-Initiative" zeigt erste Wirkung

Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

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Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

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Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

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Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

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Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

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Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

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Weiterentwicklung der berufsbildenden Schule in RLP

Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

Hier kommen Sie zu den Informationen


Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

Weiterlesen ...


Ready For Take Off - Start in die Ausbildung

Zahlreiche Tipps und Tricks in allen Fragen rund um Bewerbungsmappen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsberufe finden sich in der Broschüre "Ready for Take Off" der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, die auch als Download verfügbar ist.

Zu den Informationen


Probleme auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Haupschulabschluss

Hauptschülerinnen und Hauptschüler
finden immer schwerer in Berufe, die
gute Erwerbsaussichten bieten.
Eine große Hürde bilden die betrieblichen
Auswahlverfahren.
In der Schule unerkannte Potenziale
kommen so auch auf dem
Ausbildungsmarkt nicht zum Tragen.
Hier ein Artikel von Paula Protsch vom Wissenschaftszentrum Berlin

Lesen Sie hier weiter


"Spätstarter-Initiative" zeigt erste Wirkung

Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

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Weiterentwicklung der berufsbildenden Schule in RLP

Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

Hier kommen Sie zu den Informationen


Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

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Ready For Take Off - Start in die Ausbildung

Zahlreiche Tipps und Tricks in allen Fragen rund um Bewerbungsmappen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsberufe finden sich in der Broschüre "Ready for Take Off" der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, die auch als Download verfügbar ist.

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Probleme auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Haupschulabschluss

Hauptschülerinnen und Hauptschüler
finden immer schwerer in Berufe, die
gute Erwerbsaussichten bieten.
Eine große Hürde bilden die betrieblichen
Auswahlverfahren.
In der Schule unerkannte Potenziale
kommen so auch auf dem
Ausbildungsmarkt nicht zum Tragen.
Hier ein Artikel von Paula Protsch vom Wissenschaftszentrum Berlin

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"Spätstarter-Initiative" zeigt erste Wirkung

Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

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Weiterentwicklung der berufsbildenden Schule in RLP

Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

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Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

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Zahlreiche Tipps und Tricks in allen Fragen rund um Bewerbungsmappen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsberufe finden sich in der Broschüre "Ready for Take Off" der Kreishandwerkerschaft Mainz-Bingen, die auch als Download verfügbar ist.

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Probleme auf dem Ausbildungsmarkt für Jugendliche mit Haupschulabschluss

Hauptschülerinnen und Hauptschüler
finden immer schwerer in Berufe, die
gute Erwerbsaussichten bieten.
Eine große Hürde bilden die betrieblichen
Auswahlverfahren.
In der Schule unerkannte Potenziale
kommen so auch auf dem
Ausbildungsmarkt nicht zum Tragen.
Hier ein Artikel von Paula Protsch vom Wissenschaftszentrum Berlin

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"Spätstarter-Initiative" zeigt erste Wirkung

Im Februar des vergangenen Jahres hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) den Startschuss für die Initiative "AusBildung wird was – Spätstarter gesucht" gegeben. Innerhalb von drei Jahren sollen 100.000 junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahren dazu motiviert werden, einen erneuten Anlauf für eine Ausbildung zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass der Start der Initiative geglückt ist. Über 32.000 junge Erwachsene haben 2013 eine Qualifizierung begonnen, an deren Ende ein Berufsabschluss steht. Darin wird deutlich, dass immer mehr Unternehmen umdenken und auch älteren Azubis eine Chance geben.

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Weiterentwicklung der berufsbildenden Schule in RLP

Der demografische Wandel mit deutlich sinkenden Schülerzahlen einerseits und der steigende Bedarf der Wirtschaft an gut qualifiziertem Nachwuchs andererseits machen insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen (BBS) eine strukturelle Weiterentwicklung erforderlich.

Vor diesem Hintergrund hatte Bildungsministerin Doris Ahnen Mitte 2012 eine Expertengruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Lehrerverbände und -gewerkschaften, der BBS-Schulleitungen und des Landeselternbeirats unter wissenschaftlicher Beratung durch Prof. Dr. Josef Rützel von der Technischen Universität Darmstadt eingesetzt. Konzentriert auf 12 zentrale Punkte hat das Gremium jetzt seine Empfehlungen zur Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in den kommenden zehn Jahren vorgelegt.

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Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreicht.

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