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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

zum aktuellen Bildungsbericht


Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

zum Bericht


Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

zum Bericht


Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

In seiner Sitzung am 15. April 2015 hat das Bundeskabinett den Berufsbildungsbericht 2015 beschlossen. Der Bericht zeigt, dass das duale System der beruflichen Bildung in Deutschland nach wie vor die wesentliche Säule für die Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und für über 500.000 junge Menschen der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ist. Mit 7,4 Prozent hat Deutschland die mit Abstand niedrigste Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich mit anderen Staaten der Europäischen Union. Dies dokumentiert die hohe Integrationskraft der dualen Berufsausbildung und ihr große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

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Berufsreife - ja, aber?

Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Bundeskabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2015 / Regierung stellt 1,3 Milliarden Euro für Projekte zum Übergang Schule-Beruf zur Verfügung

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Fast zwei Drittel aller Ausbildungsplätze in der IHK-Lehrstellenbörse schließen Hauptschülerinnen und Hauptschüler von vornherein von Bewerbungen aus. So das Ergebnis einer aktuellen DGB-Auswertung. Dieses Vorgehen passe nicht zu den ewigen Klagen der Betriebe über den vermeintlichen Fachkräftemangel, kritisierte DGB-Vize Elke Hannack.

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