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Ausbildungsplätze durch persönliche Kontakte

Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

Zu den weiteren Informationen


Bund, Bundesagentur für Arbeit und Rheinland-Pfalz beschließen enge Verzahnung ihrer Angebote im Übergang Schule - Beruf

Rheinland-Pfalz verfügt bereits über eine durchgängige Bildungskette. Dazu gehören Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen, die Begleitung beim Berufseinstieg und während der Ausbildung sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Diese auch in der rheinland-pfälzischen Landesstrategie zur Fachkräftesicherung verankerten Vorhaben werden nun mit Maßnahmen der Initiative "Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" (Initiative Bildungsketten) des Bundes verzahnt. Der Bund hat dem Land im Rahmen der Vereinbarung bereits 1,5 Millionen Euro zugesagt.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Die App gibt kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


0,4 % weniger neue Ausbildungs­verträge im Jahr 2015

Im Jahr 2015 haben rund 516 200 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 200 Verträge oder 0,4 % weniger als im Jahr 2014.

zum Inhalt


Ausbildungsplätze durch persönliche Kontakte

Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

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Bund, Bundesagentur für Arbeit und Rheinland-Pfalz beschließen enge Verzahnung ihrer Angebote im Übergang Schule - Beruf

Rheinland-Pfalz verfügt bereits über eine durchgängige Bildungskette. Dazu gehören Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen, die Begleitung beim Berufseinstieg und während der Ausbildung sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Diese auch in der rheinland-pfälzischen Landesstrategie zur Fachkräftesicherung verankerten Vorhaben werden nun mit Maßnahmen der Initiative "Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" (Initiative Bildungsketten) des Bundes verzahnt. Der Bund hat dem Land im Rahmen der Vereinbarung bereits 1,5 Millionen Euro zugesagt.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Die App gibt kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Im Jahr 2015 haben rund 516 200 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 200 Verträge oder 0,4 % weniger als im Jahr 2014.

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Im Jahr 2015 haben rund 516 200 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 200 Verträge oder 0,4 % weniger als im Jahr 2014.

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Rheinland-Pfalz verfügt bereits über eine durchgängige Bildungskette. Dazu gehören Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in den Schulen, die Begleitung beim Berufseinstieg und während der Ausbildung sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. Diese auch in der rheinland-pfälzischen Landesstrategie zur Fachkräftesicherung verankerten Vorhaben werden nun mit Maßnahmen der Initiative "Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" (Initiative Bildungsketten) des Bundes verzahnt. Der Bund hat dem Land im Rahmen der Vereinbarung bereits 1,5 Millionen Euro zugesagt.

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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: