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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

zum aktuellen Bericht


Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

zum Bericht


Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Im Jahr 2014 haben insgesamt
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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

zum aktuellen Bericht


Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Zukunft läuft - Land verstärkt Berufs- und Studienorientierung in den Schulen

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

Zu den weiteren Informationen


Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Bildungsabschluss bestimmt Erwartungen der Jugendlichen an Qualität ihrer Ausbildung

Die Erwartungen, Wahrnehmungen und Bewertungen von Auszubildenden zur Qualität ihrer betrieblichen Ausbildung sind eng mit ihrem jeweiligen Bildungsabschluss verknüpft. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Befragung von mehr als 500 angehenden Mechatronikern/Mechatronikerinnen durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
So bewerten Auszubildende mit einer (Fach-)Hochschulreife Merkmale des betrieblichen Ausbildungsgeschehens wie zum Beispiel die Aufgabengestaltung oder die Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Personal kritischer als Auszubildende mit einem mittleren Bildungsabschluss.

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Mehr Auszubildende in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen

Neben rund 1,4 Millionen Jugendlichen im dualen System befinden sich derzeit in Deutschland rund 450.000 Schüler/-innen in einer beruflichen Ausbildung außerhalb von Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO), davon allein rund 360.000 im Bereich der
Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe. Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) weist kontinuierlich steigende Schüler/-innenzahlen in diesem Bereich und rückläufige Zahlen in den übrigen vollzeitschulischen Ausbildungsgängen nach.
So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007/08 bis 2013/14 um gut 11 %, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 % angestiegen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz verstärkt die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen in den Schulen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bildungsministerin Vera Reiß stellten am 21. Juli nach der Befassung des Ministerrates zusammen mit der Leiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz, ein neues, verbindliches Beratungskonzept für alle rund 400 weiterführenden Schulen des Landes vor, das für Realschulen plus, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen gleichermaßen gilt.

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Häufigster Aus­bildungs­beruf 2014: Kauf­mann/Kauf­frau im Einzel­handel

Im Jahr 2014 haben insgesamt
518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 31 080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: