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Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

Zu den weiteren Informationen


Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
Die Karte auf den Schulseiten des SPIEGEL zeigt die Regionen mit ihren Werten.

Näheres hier


Web-Portal www.klischee-frei.de online - Berufs- und Studienwahl ohne einschränkende Vorurteile

Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

Zum Artikel


Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
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Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
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Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
Die Karte auf den Schulseiten des SPIEGEL zeigt die Regionen mit ihren Werten.

Näheres hier


Web-Portal www.klischee-frei.de online - Berufs- und Studienwahl ohne einschränkende Vorurteile

Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


Ausbildungsreport des DGB RLP/Saar vorgestellt

In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
Die Karte auf den Schulseiten des SPIEGEL zeigt die Regionen mit ihren Werten.

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Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
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Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
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Das neue Portal bietet gebündelte Informationen und praktische Hinweise für Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber und auch Eltern, um eine klischeefreie Berufs- und Studienorientierung aufzubauen.
"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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In Rheinland-Pfalz erleben viele Auszubildende Zeitdruck, leisten Überstunden oder gehen arbeiten, auch wenn sie krank sind – der DGB-Ausbildungsreport weist auf Missstände in der rheinland-pfälzischen Ausbildungslandschaft hin.
„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Mainz bei Schulabbrechern mit 2,1 % deutlich unter dem Durchschnitt

Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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„Die Idee des dualen Ausbildungssystems erfährt zu Recht internationale Anerkennung. Jahr für Jahr müssen wir aber feststellen, dass die Qualität in einigen Bereichen sehr zu wünschen übrig lässt“, so Dietmar Muscheid, Vorsitzender DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.
Die aktuelle Auswertung des DGB mit dem Schwerpunkt „psychische Belastungen in der Ausbildung“ zeigt: Über die Hälfte der Auszubildenden kommt auch krank zur Arbeit und fühlt sich durch schlechte Ausbildungsbedingungen und -anforderungen stark belastet. Knapp ein Drittel der minderjährigen Azubis leistet außerdem Überstunden (29,4 Prozent). Zudem sind viele Belastungen in Ausbildungsberufen, in denen der überwiegende Teil der Azubis weiblich ist, besonders hoch.

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Laut aktuellsten Zahlen haben im Jahr 2014 46.950 junge Menschen die Schule beendet, ohne einen Schulabschluss zu machen. Das waren sechs Prozent aller Schulabgänger des Jahres.
Jahrelang ist dieser Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss immer wieder leicht gefallen, von 6,6 Prozent im Jahr 2009 auf 5,2 Prozent 2013. Nun ist die Zahl wieder gestiegen.
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"Bildung ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. "Wir müssen es schaffen, dass Rollenklischees endlich abgelegt werden. Darum brauchen wir eine allein an den Interessen und Fähigkeiten der jungen Leute ausgerichtete Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl." Wanka hob hervor, dass das Bewusstwerden eigener Rollenbilder der Anfang vom Ende stereotyper Leitbilder ist. "Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, sich frei und offen für ihren individuellen Berufsweg entscheiden zu können. Ich lade daher alle ein, das neue Portal zu nutzen", sagte Wanka.

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Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss
....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf ....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf
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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: