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Ausbildungsplätze durch persönliche Kontakte

Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

Zu den weiteren Informationen


Ausbildungsbilanz 2015

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Ab 1. Februar 2016 gibt es sie kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Shell Jugendstudie 2015

Die 17. Shell Jugendstudie 2015 stützt sich auf eine repräsentativ zusammengesetzte Stichprobe von 2.558 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern, die von Infratest-Interviewern zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen persönlich befragt wurden. Die Erhebung fand auf Grundlage eines standardisierten Fragebogens im Zeitraum von Anfang Januar bis Mitte März 2015 statt. Im Rahmen einer ergänzenden qualitativen Studie wurden zwei- bis dreistündige, vertiefende Interviews mit 21 Jugendlichen dieser Altersgruppe durchgeführt.

zum Inhalt


Ausbildungsplätze durch persönliche Kontakte

Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

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Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Ab 1. Februar 2016 gibt es sie kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Die 17. Shell Jugendstudie 2015 stützt sich auf eine repräsentativ zusammengesetzte Stichprobe von 2.558 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern, die von Infratest-Interviewern zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen persönlich befragt wurden. Die Erhebung fand auf Grundlage eines standardisierten Fragebogens im Zeitraum von Anfang Januar bis Mitte März 2015 statt. Im Rahmen einer ergänzenden qualitativen Studie wurden zwei- bis dreistündige, vertiefende Interviews mit 21 Jugendlichen dieser Altersgruppe durchgeführt.

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Ausbildungsplätze durch persönliche Kontakte

Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

Zu den weiteren Informationen


Ausbildungsbilanz 2015

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Zukunft läuft - App

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Ab 1. Februar 2016 gibt es sie kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Shell Jugendstudie 2015

Die 17. Shell Jugendstudie 2015 stützt sich auf eine repräsentativ zusammengesetzte Stichprobe von 2.558 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern, die von Infratest-Interviewern zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen persönlich befragt wurden. Die Erhebung fand auf Grundlage eines standardisierten Fragebogens im Zeitraum von Anfang Januar bis Mitte März 2015 statt. Im Rahmen einer ergänzenden qualitativen Studie wurden zwei- bis dreistündige, vertiefende Interviews mit 21 Jugendlichen dieser Altersgruppe durchgeführt.

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Neben Erfahrungen aus Berufspraktika sind vor allem persönliche Kontakte für Jugendliche erfolgversprechende Türöffner auf dem Weg zum Ausbildungsplatz. Die Unterstützung durch Berufsberater/-innen, Eltern und Verwandte hilft oft, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.

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Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Vera Reiß hat die „Zukunft läuft“-App vorgestellt. Ab 1. Februar 2016 gibt es sie kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss Übergangsmöglichkeiten nach Schulabschluss
....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf ....den Anschluss finden - Angebote zum Übergang Schule Beruf
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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: