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Berufsbildungsbericht 2017 - Ambivalente Entwicklung

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zum kpl Bericht


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

Näheres hier


HwK-Werbespot sehr erfolgreich

Der neue Spot der Handwerkskammer "Der Weg des Meisters" begeistert derzeit Kinobesuchende und YouTube-Nutzende ...

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Zukunft läuft - App Premiere in Rheinland-Pfalz

Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App des Bildungsministeriums RLP gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

zur Meldung


Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

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Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

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Berufsbildungsbericht 2017 - Ambivalente Entwicklung

Die Zahl freier Lehrstellen in Deutschland ist gestiegen. Die Chancen auf eine Lehrstelle seien so gut wie nie, schreibt die Bundesregierung im Berufsbildungsbericht 2017, den das Kabinett verabschiedete. Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr 104,2 Angebote. 520.300 Ausbildungsverträge wurden im Jahr 2016 geschlossen, das sind etwa gleich viele wie im Vorjahr.
Allerdings blieben viele Stellen offen, da viele Bewerber nicht den Ansprüchen der Betriebe genügten. Die Zahl freier Ausbildungsplätze stieg zum Stichtag am 30. September um 4,5 Prozent auf rund 43.500. Zugleich konnten 20.600 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz finden. Im Vorjahr waren es 1,1 Prozent mehr.
Einen deutlichen Anstieg verzeichnet das Bundesbildungsministerium im sogenannten Übergangsbereich. Damit sind einjährige Bildungsangebote gemeint, die die Ausbildungsreife fördern und den Übergang in eine Lehre erleichtern sollen. Fast 300.000 junge Menschen begannen 2016 ein solches Programm, das sind 12,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Zum kpl Bericht


Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger erwarten spürbare Veränderungen der Arbeitswelt bis zum Jahr 2030

Das geht aus dem ZukunftsMonitor hervor, einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim Meinungsforschungsinstitut Kantar Emnid in Auftrag gegeben hat.

Die Umfrage zeigt auch, dass die Menschen in Deutschland mit gemischten Gefühlen auf die Zukunft der Arbeit blicken. So erwarten 58 Prozent der Befragten, dass durch die bevorstehenden Veränderungen Jobs verloren gehen. 84 Prozent der Befragten denken, dass durch die Digitalisierung der Unterschied zwischen hohen und niedrigen Gehältern weiter zunimmt. Gleichzeitig können sich 73 Prozent vorstellen, dass in Zukunft die Technik hilft, Menschen mit Beeinträchtigungen besser an der Arbeitswelt teilhaben zu lassen. Außerdem gewinnt das lebenslange Lernen für die Befragten an Bedeutung: Neun von zehn sehen es als unerlässlich für beruflichen Erfolg an, sich fortwährend weiterzubilden.

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Erstmals hat ein Bildungsministerium eine App zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern entwickeln lassen. Die App des Bildungsministeriums RLP gibt es kostenlos in den App-Stores für alle iOS- und Android-Geräte.

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Neues Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung"

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an? Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das Ende 2016 online gegangen ist. Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten.

zum Inhalt


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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: