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In Elektro- und Versorgungsberufen droht dramatischer Fachkräfteengpass

In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

Zu den weiteren Informationen


Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

Weiterlesen


Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

zum Bericht


In Elektro- und Versorgungsberufen droht dramatischer Fachkräfteengpass

In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

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Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

Näheres hier


Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

Zum Artikel


Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

Weiterlesen


Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

zum Bericht


In Elektro- und Versorgungsberufen droht dramatischer Fachkräfteengpass

In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Durchstarten für Studienabbrecher

Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Wende in der deutschen Bildungsgeschichte

Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In Elektro- und Versorgungsberufen droht dramatischer Fachkräfteengpass

In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Viele Betriebe hatten noch keinen Azubi mit Migrationshintergrund

Wie sehr Jugendliche mit Migrationshintergrund beim Start ins Berufsleben im Nachteil sind, zeigt nach einem Bericht der "Welt" eine repräsentative Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach bilden nur 15 Prozent der 450.000 Ausbildungsbetriebe aktuell Jugendliche mit Migrationshintergrund aus. 60 Prozent der Unternehmen hatten dagegen noch nie einen Lehrling mit ausländischen Wurzeln.

Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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In den Elektro- und Versorgungsberufen droht ein dramatischer Fachkräfteengpass. Nach einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden alleine in diesen beiden Berufsfeldern bis zum Jahr 2030 rund 760.000 Erwerbspersonen fehlen, sofern sich die derzeit auf dem Arbeits- und Ausbildungsstellenmarkt abzeichnenden Entwicklungen der Zu- und Abgänge dieser spezifisch qualifizierten Fachkräfte unverändert fortsetzen werden.

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Ausbilden: eine Investition, die sich auszahlt!

Betriebe investieren in hohem Umfang in die Ausbildung ihres Fachkräftenachwuchses. Nach den Ergebnissen einer neuen repräsentativen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung sind die Aufwendungen der Betriebe im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 um real etwa 600 Euro pro Auszubildendem und Jahr auf 5.398 Euro gestiegen. Diese Investitionen zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus, da Personalgewinnungskosten eingespart werden, sich die Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt reduziert und somit mögliche Ausfallkosten durch Personalengpässe vermieden werden.
Über 80 % der Betriebe bestätigen, dass sie ausbilden, um Fachkräfte zu qualifizieren, die langfristig im Unternehmen eingesetzt werden sollen.

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Die Sicherung von qualifizierten Fachkräften ist auf vielen Wegen möglich. Im Projekt "Fachkräfte gesucht! Durchstarten mit mehr Praxis" bieten die Kammern, gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Mainz und den Hochschulen in der Region denjenigen, die sich für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium entscheiden, einen schnellen Berufseinstieg durch verkürzte Ausbildungszeiten.

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Die duale Berufsausbildung hat einen hohen Stellenwert in Deutschland. Ein großer Teil jedes Altersjahrgangs beginnt eine Ausbildung in einem der ca. 330 anerkannten Ausbildungsberufe. 2013 wurden über eine halbe Million Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Doch verschiebt sich dieses Bild zusehends: erstmals nehmen heute genauso viele Schulabgänger ein Studium auf. Die Hochschulen sind dabei, die Betriebe als zentralen Ort der Berufsbildung abzulösen.

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Als Grund für die Auswahl ausschließlich deutschstämmiger Azubis geben drei Viertel der betroffenen Unternehmen an, gar keine Bewerbungen von Migranten zu erhalten. Doch die Studienautoren, die Erziehungswissenschaftlerin Ruth Enggruber und der Bildungsforscher Josef Rützel, halten diese Begründung für nicht plausibel.

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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer    Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

Der Abschlussbericht zur Evaluation des Programms liegt seit März 2015 vor.

 

gefördert von: