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Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm
Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.
Studium bei Hessens Schulabgängern im Trend
Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Jeder dritte Betrieb hat Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften und Auszubildenden
Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.
Weiterlesen unter innovations-report.de
Blumeneis zum Bewerbertraining
Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.
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Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.
Interview mit Prof. Dr. Winfried Kronig von der Universität Freiburg, Schweiz
Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm
Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.
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Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.
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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.
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Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.
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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
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Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.
Interview mit Prof. Dr. Winfried Kronig von der Universität Freiburg, Schweiz
Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm
Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.
Studium bei Hessens Schulabgängern im Trend
Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Jeder dritte Betrieb hat Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften und Auszubildenden
Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.
Weiterlesen unter innovations-report.de
Blumeneis zum Bewerbertraining
Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.
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Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.
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Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm
Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.
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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
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