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  • 23.05.2012 Steuerungsgruppe ÜSB neu, Rathaus (Valencia-Zimmer)
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Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm

Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.

Hier geht es zum Artikel


Studium bei Hessens Schulabgängern im Trend

Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel


Jeder dritte Betrieb hat Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften und Auszubildenden

Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.

Weiterlesen unter innovations-report.de


Blumeneis zum Bewerbertraining

Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.

Hier kommen Sie zu dem Bericht


Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.

Interview mit Prof. Dr. Winfried Kronig von der Universität Freiburg, Schweiz


Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm

Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.

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Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.

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Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.

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Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.

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Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
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Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

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Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
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Blumeneis zum Bewerbertraining

Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.

Hier kommen Sie zu dem Bericht


Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.

Interview mit Prof. Dr. Winfried Kronig von der Universität Freiburg, Schweiz


Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm

Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.

Hier geht es zum Artikel


Studium bei Hessens Schulabgängern im Trend

Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel


Jeder dritte Betrieb hat Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften und Auszubildenden

Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.

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Blumeneis zum Bewerbertraining

Die richtige Berufswahl soll kein Zufall sein. Beim Tag der offenen Tür der Ausbildung der Schott AG informierten sich am Samstag, dem 12.5.2012 bis zu tausend Besucher über Zukunftsperspektiven. 300 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 des Frauenlob-Gymnasiums sammelten Praxiserfahrungen beim Bewerbertraining, an laufenden Maschinen in der Ausbildungswerkstatt und dem Physiklabor.

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Inklusion ist alternativlos aber nicht problemlos

Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind.

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Prävention statt Reparatur: Das Berufsorientierungsprogramm

Trotz einer Entspannung der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt gelingt der direkte Übergang von der Schule in den Beruf auch heute längst nicht allen Jugendlichen. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine frühzeitige Berufsorientierung und Förderung berufsübergreifender Schlüsselkompetenzen für gelungene Übergänge unerlässlich sind. Das BMBF-Programm zur "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten.

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Studium bei Hessens Schulabgängern im Trend

Nach dem Abitur streben Hessens Jugendliche mehrheitlich ein Studium an. Das ergab eine Umfrage unter den Besuchern der Messe Einstieg Frankfurt, die am 11. und 12. Mai in der Messe Frankfurt stattgefunden hat. Rund 33 Prozent beantworteten die Frage, was sie nach dem Schulabschluss anstreben, mit „Studium“.

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Jeder dritte Betrieb hat Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften und Auszubildenden

Bundesweit hat im Jahr 2010 etwa jeder dritte Betrieb entweder keine oder nicht genügend Bewerberinnen oder Bewerber gefunden, um offene Arbeitsstellen zu besetzen.
Besonders häufig betroffen sind dabei Betriebe im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe sowie bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Hier fehlen vor allem betrieblich qualifizierte Fachkräfte.

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Regionales Übergangsmanagement - was ist das?

Das Übergangsmanagement will den Jugendlichen, die die Schule verlassen und eine Ausbildung anstreben, helfen, ihren Weg in den Beruf möglichst nahtlos zu finden. Die Akteure (z.B. Schulen, Betriebe, Kammern, Jugendberufsagentur u.s.w.) im Regionalen Übergangsmanagement bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen ein und einigen sich auf eine gemeinsame Strategie, um effektiv, nachhaltig und vor allem frühzeitig die Interventionsmöglichkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf zu steuern. Ziel dabei ist die Gestaltung einer systematischen, arbeitsteiligen und kooperativen Steuerung zur optimalen Organisation des Übergangs. In einer Kooperationsvereinbarung haben sich mehr als 30 Akteure im Dezember 2011 zu einer dauerhaften Zusammenarbeit über die geförderte Projektdauer hinaus verabredet.

Wer förderte das Programm "Regionales Übergangsmanagement für die Stadt Mainz - ÜSB ... den Anschluss finden" ?

Das Programm "Perspektive Berufsabschluss" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert (Verlinkung auf den Logos). Das Regionale Übergangsmanagement fällt unter die Förderinitiative I, in der bundesweit 27 Kommunen bzw. Landkreise bis zum 31.3.2012 gefördert wurden. Nach dem Ablauf der Förderung wird das "Regionale Übergangsmangement" in seinen elementaren Eckpunkten durch die Arbeitsmarktförderung im Büro OB der LHS Mainz weitergeführt.

 

gefördert von: